Das Garderhøj Fort diente im Laufe der Jahre verschiedenen Zwecken. Zunächst wurde es bis 1920 vom Verteidigungsministerium genutzt, dann wurde es als Munitionsdepot und Trainingsgelände für Polizei und Militär umfunktioniert. Im Jahr 1996 wurde das Fort dem dänischen Volk geschenkt und anschließend restauriert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Diese vielseitige Geschichte macht das Fort für Besucher noch attraktiver.
Die Festung Garderhøj war mit verschiedenen Geschütztürmen und Kanonen ausgestattet, die ihre historische Bedeutung noch verstärkten. Insbesondere beherbergte es zwei 15 cm-Eisenkanonen, die 1887 in Schweden hergestellt und in einen Panzerturm eingebaut wurden. Darüber hinaus wurden an den Außenseiten zwei "Verschwindetürme" aus französischer Produktion angebracht, in denen jeweils ein 75-mm-Geschütz untergebracht war. Diese Elemente bieten einen faszinierenden Einblick in die Militärtechnik der damaligen Zeit.
Geschichte & Anthropologie
Garderhøjfort 4, Jægersborg
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