Das Greenwood Museum, Archiv und Besucherzentrum beleuchtet die frühe Geschichte des Bergbaus und der Erzverhüttung in der kleinsten Stadt Kanadas mit eigener Stadtverwaltung. Es beleuchtet nicht nur die Geschichte des Bergbaus, sondern auch die tragische Geschichte der japanischstämmigen Kanadier, die während des Zweiten Weltkriegs gezwungen waren, das Gebiet entlang der Westküste von British Columbia zu verlassen. Greenwood war das erste Internierungslager für 1.200 japanischstämmige Kanadier, die gezwungen waren, die Küstenregion im Umkreis von 100 Meilen zu verlassen. Durch den Zustrom so vieler Menschen wurde die kleine Stadt mit etwa 300 Einwohnern wieder zu einer lebendigen Gemeinde. Das Besucherzentrum empfängt jedes Jahr zahlreiche Besucher und bietet eine breite Auswahl an Karten, Publikationen und Broschüren, um den Besuchern bei der Planung ihres Urlaubs zu helfen.
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214 S Copper Avenue, Greenwood
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