Das Holstebro Museum in Holstebro ist ein kulturhistorisches Museum, das für die kulturhistorischen und archäologischen Aspekte der Gemeinden Holstebro, Lemvig und Struer zuständig ist. Das Museum ist eines der zehn Überwachungsmuseen, die die dänische Behörde für Kultur und Schlösser bei der Überwachung geschützter alter Denkmäler unterstützen.
Das Museum wurde einer umfassenden Renovierung unterzogen und am 12. Oktober 2019 mit neuen, beeindruckenden Dauerausstellungen wiedereröffnet. Zu diesen Ausstellungen gehören "Die Märchenstube" und "Eisenmänner". Das Märchenhaus" erzählt die lokale Geschichte von der älteren Steinzeit bis in die Gegenwart und ermöglicht es den Gästen, die spannende Geschichte Westjütlands zu erkunden. Eisenmänner" erzählt von den visionären Männern, die die Eisenindustrie in Westjütland ins Leben riefen; es war riskant und schmutzig, aber sie waren erfolgreich.
Das Holstebro-Museum wurde 1930 mit dem Ziel gegründet, Spuren der Vergangenheit zu bewahren und die örtliche Bevölkerung über ihre Geschichte aufzuklären. Im Jahr 1965 wurde das Museum staatlich anerkannt. Bis 1993 wurde es vom Holstebro-Museumsverein betrieben, dann wurde es zu einer selbstverwalteten Einrichtung.
Museumsvej 2B, Holstebro
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