Lanhydrock House ist eine bedeutende historische Stätte in dem malerischen englischen Dorf Lanhydrock in Cornwall. Das Haus wurde ursprünglich zwischen 1640 und 1642 erbaut, aber 1881 weitgehend im viktorianischen Stil umgebaut. Diese Mischung von Baustilen bietet einen einzigartigen Einblick in die Entwicklung der englischen Architektur im Laufe der Jahrhunderte.
Heute steht Lanhydrock House unter dem Schutz des National Trust, einer Wohltätigkeitsorganisation, die sich für die Erhaltung und den Schutz historischer Orte und Plätze im Vereinigten Königreich einsetzt. Dadurch wird sichergestellt, dass das Haus gut unterhalten wird und der Öffentlichkeit zu Bildungs- und Erholungszwecken zugänglich ist.
Das aus Granit und Schiefer errichtete Lanhydrock House beherbergt 49 Zimmer, die alle für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Diese Zimmer bieten einen Einblick in den viktorianischen Lebensstil, wobei jedes Zimmer sorgfältig erhalten und entsprechend der damaligen Zeit dekoriert ist. Die Besucher können die verschiedenen Räume erkunden und ein tieferes Verständnis für die sozialen und kulturellen Aspekte der viktorianischen Ära gewinnen.
Kunst & Design Geschichte & Anthropologie Historisches Haus
Lanhydrock, Bodmin
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Lanhydrock House hat 2 Bewertungen.
Lanhydrock, in der Nähe von Bodmin in Cornwall, England, gelegen, ist ein prachtvolles viktorianisches Landhaus und Anwesen, das vom National Trust verwaltet wird. Besucher loben immer wieder die gut erhaltenen Innenräume, die einen Einblick in das aristokratische Leben des 19. Jahrhunderts bieten. Das Haus verfügt über 50 Zimmer, die alle sorgfältig restauriert und eingerichtet wurden, um die Epoche widerzuspiegeln. Viele Rezensenten heben die Bereiche "unter der Treppe" hervor, darunter die Küchen und die Personalquartiere, die Einblicke in das Leben sowohl der wohlhabenden Familie als auch ihrer Angestellten geben.
Die weitläufigen Gärten und Parklandschaften rund um Lanhydrock erhalten von den Besuchern hohe Bewertungen. Die formellen Gärten sind wunderschön gepflegt, mit saisonalen Bepflanzungen, die das ganze Jahr über für Farbe sorgen. Das weitere Anwesen bietet angenehme Wanderwege durch Wälder und entlang des Flusses River Fowey und spricht Naturliebhaber und Familien gleichermaßen an.
Besucher äußern sich oft lobend über das kenntnisreiche und freundliche Personal, das die Erfahrung durch seine Einblicke und Geschichten über die Geschichte des Hauses bereichert. Die Zugänglichkeit des Anwesens ist im Allgemeinen gut, mit Mobilitätsrollern, die für diejenigen zur Verfügung stehen, die sie zur Erkundung des Geländes benötigen.
Einige Rezensenten erwähnen, dass das Haus während der Hochsaison überfüllt sein kann, was das Erlebnis etwas beeinträchtigen kann. Einige Besucher weisen darauf hin, dass der Eintrittspreis etwas hoch ist, aber die meisten finden ihn angesichts des Umfangs und der Qualität der Attraktion gerechtfertigt.
Das hoteleigene Café erhält gemischte Kritiken. Während einige die Qualität des Essens und die angenehme Umgebung loben, finden andere es etwas teuer oder berichten von gelegentlichen langen Wartezeiten während der Stoßzeiten.
Insgesamt wird Lanhydrock als ein hervorragendes Beispiel für ein viktorianisches Landgut angesehen, das ein reiches historisches Erlebnis mit wunderschönen Außenbereichen verbindet. Es gilt als lohnendes Ziel für Geschichtsinteressierte, Gartenliebhaber und Familien, die einen lehrreichen Tagesausflug in Cornwall suchen.
Our visit was unfortunately overshadowed by an unnecessarily confrontational interaction with one National Trust volunteer.
We were sitting quietly in the shade during 28°C heat with our dog lying calmly beside us. We were then told to move approximately one metre off a patch of grass onto the hot gravel because, apparently, “dogs aren’t allowed on formal gardens.” The difference was negligible, yet the insistence on enforcing the rule in those conditions showed a complete lack of common sense or compassion.
What made the situation even more frustrating was that several other members of staff had walked past us beforehand without raising any issue, suggesting they had recognised the circumstances and exercised sensible discretion. This volunteer, however, seemed more interested in making a point than in considering the welfare of visitors or our dog.
To add to the irony, someone sitting immediately next to us was breastfeeding, which clearly demonstrated that people were using the shaded area simply as a comfortable place to rest. We weren’t causing any disturbance, our dog was calm and lying down, and we certainly weren’t allowing it to run around or damage anything.
We’re staying in holiday accommodation, so leaving our dog behind simply isn’t an option. We always try to visit dog-friendly National Trust properties because we value them, but experiences like this leave you feeling unwelcome.
Rules are important, but so is judgement. A little kindness, consistency and common sense would have gone a long way. Instead, what should have been an enjoyable visit became memorable for all the wrong reasons.
Besucht am 13.07.2026
Diese Bewertung basiert auf der Bewertung dieses Museums auf mehreren anderen Plattformen.
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